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Um zu weinen ist der Schmerz zu gering, um glücklich zu sein reicht die Situation auch nicht aus. Es ist ein Mittelding. Man schwenkt zwischen den beiden Polen hin und her. Man könnte meinen, dass diese Situation besser sei, als traurig zu sein, einen Schmerz zu verspüren, trübsal zu blasen. Jedoch ist es, wenn man nicht genau weiß was man hat, schlimmer als gar nix zu haben. Es ist das ungewisse, was einen in den Wahnsinn treibt. Obwohl man eigentlich wissen müsste, woran man ist. Vielleicht sieht man auch alles anders, weil man von Gefühlen geblendet ist. Man ist nicht mehr in der Lage die Realität wirklich so zu sehen, wie sie eigentlich ist. Einerseits überbewertet man Geschehnisse, dann wiederrum spielt man sie runter. Hin und her. Dieses verursacht unter Umständen eine Hilflosigkeit, in welcher man nicht mehr weiß, was man eigentlich tun soll. Sich verkriechen? Nach vorne sehen? Gibt es überhaupt eine "richtige" Möglichkeit?
13.9.10 22:39
 


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